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Windschutzscheiben reparieren: lieber DIY oder von Profihand?

Gerade jetzt im Winter, wo gegen Glätte gestreut wird, kommt es öfter zu Steinschlägen in der Windschutzscheibe. Diese Glasschäden sind nicht nur ärgerlich, sondern können sich auch zu fiesen Rissen entwickeln. Die Folge: Für teures Geld muss die ganze Scheibe ausgewechselt werden. Steinschläge können zudem vom TÜV bemängelt werden. Es gibt also viele gute Gründe, dieses unschöne Manko schnell zu beseitigen.

„Ladys on the Road“, die gern selbst tätig werden, können zu einem Selbstreparatur-Kit greifen. Diese sind etwa im Internet für um die 20 Euro zu haben. Benötigt wird dafür vor allem eine ruhige Hand (besser mit kürzeren Fingernägeln 😉 ), etwas Geduld und Sonnenschein. Denn das verwendete Harz härtet durch UV-Licht aus. Doch wie funktioniert das Ausbessern von Steinschlägen mit den Sets? Mithilfe einer Zentriereinheit, die meist mit vier Saugnäpfen ausgestattet ist, wird der Steinschlag fixiert. Anschließend füllt man das flüssige Harz über eine Art Trichter ein und drückt dieses mit einer Drehschraube in den Steinschlag hinein. Manchmal werden mehrere Anläufe benötigt, um ein zufriedenstellendes Ergebnis zu erzielen.

Garantiert stress- und rückstandsfrei lassen sich Steinschläge professionell in einer Werkstatt entfernen. Beratung zum Thema finden Sie auch im FordStore Hugo Pfohe. Ob professionell oder mit der „Do it yourself“-Methode: Wichtig ist, den Steinschlag möglichst schnell zu beseitigen, um größere Schäden zu verhindern. Dann können Sie wieder mit klarer Sicht in den Straßenverkehr starten!

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