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Weshalb ein Tempomat nicht leicht zu bedienen ist und manchmal ein Mann an Bord sinnvoll sein kann

by Melanie Frehse:

Die Zeit mit dem Kuga geht zu Ende. Wieder sind drei Wochen vergangen und viel erlebt mit und in dem Auto.

In der zweiten Hälfte meiner Testzeit wurde ich wirklich auf die Probe gestellt. Natürlich nur deswegen, weil Frau zu „bequem“ ist, mal ins Handbuch zu schauen 😉
Thema Tempomat. Kein Problem. Dachte ich. Ich hatte in meinen Privatautos auch immer Tempomat eingebaut, aber noch nie war das so kompliziert, wie bei diesem Modell. Herr da Silva hatte mir zwar eine Einweisung gegeben, aber die wichtige Info ist leider links rein und rechts wieder rausgegangen 😉
Wo ich den Tempomat einstellen kann, wusste ich, aber warum gibt’s da jetzt noch Geschwindigkeitsbegrenzungen, die ich eingeben soll?!? Ähm, beim Fahren da rumzuspielen, kann nicht im Sinne der Sicherheit sein, somit habe ich es nach einigen Versuchen lachend aufgegeben und dachte: „Oh man, das darf man echt keinem erzählen“ (Tue ich aber jetzt doch *freu*)
Bis heute weiß ich nicht, wie ich die Funktion bediene, aber bald ist Abgabe des Autos, dann muss ich den Herrn Da Silva von Hugo Pfohe wohl nochmal fragen *am Kopf kratze*

Von Tempo zur Laustärke. Sicher kennt ihr das, man ist gut drauf, hört das Lieblingslied im Radio und “ na klar “ dreht man die Musik etwas auf. Gepuscht von Adrenalin nimmt man heiter die letzten Kurven, bevor man einparkt und die Schlussakkorde hört und gut gelaunt aussteigt. Aber Vorsicht, gibt es nicht auch die Autos, die sich die letzte Lautstärke merken und man einem Herzinfarkt nahe ist, wenn man das Auto bei der nächsten Fahrt wieder anstellt? Meine Güte- ich kenne das und bin heilfroh darüber, dass der Kuga das nicht hat. Die Lautstärke wird wieder auf ein Minimum geregelt und man wird sich nicht erschrecken, beim nächsten Einsteigen J Das ist für mich eine gute Sache und ein Vorzug des Autos.

Aber nicht nur das ist toll.

Das Thema Schwangerschaftsdemenz hatten wir im letzten Beitrag schon und ist noch immer brandaktuell 😉 Haaalllloooo – ich bin nicht krank, nur schwanger 🙂
Fakt ist, wenn man alle drei Wochen ein anderes Auto fährt, kann es schon mal sein, dass man vergisst, auf welcher Seite der Tankdeckel ist. Habt ihr sicher auch schon erlebt. Nun ja, Ford hat in das Display eine kleine Anzeige für genau diesen Fall installiert. Man sieht auf dem Board eine Zapfsäule und daneben leuchtet ein Pfeil auf, der einem anzeigt, auf welcher Seite getankt werden muss. Das ist wirklich eine schöne Sache und wahnsinnig hilfreich. Ebenso angenehm ist auch das Geräusch, welches ertönt, wenn man wieder auftanken sollte. Also nicht der Fakt, dass man keinen Sprit mehr hat, ist toll, sondern das Signal. Oft ist es nervig und quietschend, bei dem Kuga jedoch ganz angenehm und ertönt, wenn ihr noch ca. 60 km weit kommt.

Man kommt aber nur 60 km weit, wenn man auch genügend Reifendruck hat. Oh je, auf einmal Tankanlage, Reifendruck, Telefon – alles piepte. Verrückt. Warum immer ich? Reifendruck, Ölstand checken, Auto waschen- alles Männerzeugs wie ich finde, aber Nööö, nun muss ich ran. Denkste 🙂 🙂 🙂 Wozu hat man Freundinnen im Auto dabei, die einen Freund haben. Lach, rette sich wer kann und ich mich zuerst. Grins. „Ach Louis, kannst du das nicht für mich machen, mein Bauch ist doch schon so groß“ 😉 Meine Freundin fängt direkt laut an zu lachen und meint auch nur: „Ja, so sind wir Frauen manchmal, können das ganz gut, mit dem richtigen Blick dafür sorgen, dass uns geholfen wird.“ Karten immer ausspielen Mädels – ganz wichtig. 🙂 🙂 🙂
Louis hat das ganz wunderbar gemacht und wir haben ihn ausgiebig gelobt. Tipp am Rande: Männer immer auch mal loben. * lach *

Als ich die beiden dann in Ihrer Unterkunft abgesetzt hatte und das Auto wieder ohne Warnsignale fuhr, war es Zeit für den Abschied. Spätestens in diesem Moment merkt man, wie hilfreich es als Schwangere sein kann, einen SUV zu fahren. Mit dem Bauch kommt man sehr gut rein und raus aus dem Auto, das ist wirklich unbezahlbar und JA ich oute mich als SUV-Fan. Ich fuhr schon mal einen und habe das Gefühl des Etwas- höher-Sitzens immer genossen.

Was meint ihr, könnte das Auto das neue „melliemobil“ werden?

Hier noch einige weitere Pros und Contras für euch zusammengestellt.

Pro

  • Tankdeckel ohne lästiges Aufschrauben eines Deckels, sondern einfach reinstecken und fertig
  • Tolles Design, schön anzusehen
  • Sehr gutes Fahrgefühl
  • Sehr einfaches Lenken
  • Viel Stauraum

Contra

  • ohne die richtige Ausstattung ist auch ein Kuga „nur ein Auto“
  • Kofferraumklappe geht gefühlt sehr langsam hoch

Soll ich auch mal eure Wohnung testen oder gar eure Inneneinrichtung verändern? Zögert nicht und ruft mich an unter 04151- 899 00 70

Verbrauchs- und Emissionswerte für den Ford Kuga:
Kraftstoffverbrauch [nach VO (EG) 715/2007 und VO (EG) 692/2008] in l/100 km: 9,3 – 5,1 (innerorts), 6,2 – 4,3 (außerorts), 7,4 – 4,6 (kombiniert);  CO2-Emissionen: 171–120 g/km

 

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