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Der Park-Assistent und ich. Neue Erfahrungen im Ford Fiesta

Krafstoffverbrauch (in l/100 km nach VO (EG) 715/2007 und VO (EG) 692/2008 in der jeweils geltenden Fassung): Ford Fiesta: 6,1 (innerorts), 3,9 (außerorts), 4,7 (kombiniert); CO2-Emissionen: 107 g/km (kombiniert).

Der neue Ford Fiesta glänzt durch Vielfalt und hat damit für jeden Geschmack etwas zu bieten. So soll es die Kleinwagen-Ikone bis 2018 in sechs verschiedenen Varianten geben, zum Beispiel als sportliche ST-Line, als edler Vignale oder als Mini-SUV „Active“. Vielfalt wird auch bei der Ausstattung groß geschrieben. Die „technischen Schnickschnacks“ faszinieren und spielen bei den Fahrtests von „Ladys on the Road“ eine zunehmend wichtige Rolle.

So auch im Testbericht von Katharina. Sie war ein Wochenende lang mit dem neuen Ford Fiesta unterwegs und hat die innovativen Ford-Technologien einmal kritisch unter die Lupe genommen.

„Ich wollte mal schauen, wie der neue Ford Fiesta in meinen Alltag passt. Also habe ich mit dem Fahrzeug ganz normal meine Freitag-Nachmittag-Erledigungen gemacht: Einkauf, Arztbesuch etc., mit der entsprechenden Parkplatzsuche. Sicherlich ist man im hektischen Stadtverkehr froh über jeden „Beistand“, den man kriegen kann. 😉 Trotzdem war mir etwas mulmig, auf dem Supermarkt-Parkplatz die Kontrolle an den elektronische Park-Assistenten abzugeben! Aber es war spannend zu sehen, wie er funktioniert.

Auf Knopfdruck erkennt der „Active Park Assist“ ausreichend große Parklücken in Längsrichtung. Während ich also nur gebannt auf die Rückfahrkamera schaue, manövriert das Fahrzeug von selbst hinein. Ich bediene nur Bremse und Gas. Die Ausparkfunktion hilft, engste Parklücken wieder sicher zu verlassen. Findet man Parklücken quer zur Fahrbahn, helfen die Sensoren am Heck, hier gut zum Stehen zu kommen. Mein Fazit nach dieser ersten Erfahrung mit dem Ford Park Assist: „Passt, wackelt und hat Luft!“

Am zweiten Tag stand ein Ausflug an die Ostsee-Therme auf dem Programm! Hierbei konnte ich das Fahrgefühl auf der Autobahn genießen. Gemütliche Sitze, angenehmer Geräuschpegel, sichere Straßenlage: Der Ford Fiesta sammelte weitere Pluspunkte, und die Kilometer flogen an uns vorbei.

Auf der Langstrecke konnte ich auch der Spurhalte-Assistenz testen und bin absichtlich „etwas neben der Spur gefahren“. Tatsächlich korrigiert der Fiesta mit diesem System die „Fehler“ des Fahrers und zieht das Auto zurück auf die Gerade. Das Ganze ist super umgesetzt, denn Überholen und Spur wechseln kann man natürlich nach wie vor.

Mein Freund als Beifahrer beschäftigte sich derweil ausführlich mit dem Ford SYNC-System. Der Touchscreen und die Verbindung zum Smartphone App „Android Auto“ sind mehr als nur eine Spielerei: Navi, Audio und Freisprechanlage sind hier in einem System untergebracht und superleicht zu bedienen. Vor allem funktionierte alles auf Anhieb: ohne langes Ausprobieren, Bedienungsanleitung oder Sucherei.

Am dritten Tag habe ich mein Pferd „besucht“ und wuselte mich mit dem Fiesta wieder durch Stadt-, Land- und Kreisverkehr. Ein kleines Minus ist für mich der Platz fürs Gepäck: Es könnte gerne etwas mehr sein. Zum Beispiel passte der Kinderwagen nur dann in den Kofferraum, wenn man die Räder abnimmt. Für Familien und Reisen ist das Platzangebot somit etwas zu knapp. Aber als Zweit- und Stadtauto ist der Ford Fiesta einfach ideal!

Das fanden auch meine Freundinnen, die ich später zum gemeinsamen Mädelsabend „chauffiert“ habe 🙂 Allen gefiel der Ford Fiesta rein äußerlich und mit den vielen technischen „Schnickschnacks“. Einfach ein schickes, supermodernes Auto!

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